das Leben und der Tod

Diese Tage sind etwas schwerer, auch wenn ich bald heirate (worauf ich mich so richtig freue) und es mir gut geht, trauere ich um meine Freundin Sue aus Hamburg, die vor einigen Tagen gestorben ist. Wir haben uns vor Jahren im Internet kennengelernt, ├╝ber unsere Krebs-Blogs, sie war genauso von …

Audiodateien

Ich versuche jetzt mal was neues, ich rede ­čśŤ also ich rede im Blog, Bloggerede, ich habe mir extra so ein kleines elektronisches Teilchen gekauft, wo man reinsprechen kann, dann macht man ein Kabel dran, das andere Ende kommt in den Computer und nach ein wenig herumgeklicke kann mein Blog sprechen…

eine wunderbare Frau

ÔÇťIch habe keine Geduld mehr f├╝r bestimmte Dinge.┬áNicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe,┬áan dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missf├Ąllt oder mir wehtut, verschwenden will.┬á ┬á Ich habe keine Geduld mehr f├╝r Zynismus, f├╝r ├╝bertriebene …

Nachtrag und Neues

Ich habe einen recht aktuellen Beitrag┬ávon dem Fotografen Lars B├Âsch ├╝ber Friedmunt (der sich mit t schreibt und nicht mit d, wie ich urspr├╝nglich dachte) Sonnemann gefunden, aus 2016. Die K├Ânigsfarm gibt es also noch. Und er lebt dort wie immer. ├älter ist er geworden, doch┬ádas geht uns ┬ája┬ánicht anders …

„Im Tal der Einfachheit“

 

Vor 11 Jahren las ich in der Rheinischen Post einen Artikel ├╝ber das Leben von Friedmund Sonnemann auf seiner K├Ânigsfarm. In einem abgelegenen Hunsr├╝ck-Tal lebt er ohne flie├čend Wasser, ohne Strom, ohne Gas. ┬áDen Artikel hatte ich aufgehoben und gestern wiedergefunden. Und ich dachte mir, vielleicht finde ich ja was im Internet ├╝ber ihn, ob er wohl immer noch so lebt? Tut er! Er ist gl├╝cklich Eins mit der Erde, so sagt er, und wenn man ihn anh├Ârt, dann glaubt man es auch. Seine Sprechgeschwindigkeit zeugt wirklich davon, dass er so gut wie nie in der Stadt sein kann sondern zur├╝ckgezogen und in Ruhe und im Einklang mit der Erde lebt.

Friedmund sagt, dass er alles hat, was er zum Leben braucht und ich frage mich, wie unsere Welt wohl auss├Ąhe, wenn das „alles“ der Konsumwelt ├Ąhnlich wenig w├Ąre.

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